Ich sehe das exakt genauso. Gastbesteller sind Erstkäufer auf booklooker. Deren Käufe aus Prinzip zu stornieren schadet diesem Handelsplatz nur. Außerdem dürfte es eine unbelegbare Behauptung sein, daß Gastbesteller prinzipiell verdächtig sind, eine schlechte Zahlungsmoral zu besitzen oder Kontodatenmißbrauch zu betreiben.esmi hat geschrieben: Do 13. Mär 2025, 20:58 Ehrlich gesagt kann ich das Problem mit den Daten jetzt nicht erkenne. Ob ich jetzt einem angemeldeten oder einem Gastkäufer meine Daten schicke bleibt sich gleich. Auch ein angemeldeter Käufer kann die Daten mißbrauchen und an jemand anderem weitergeben, der damit Unfug macht. Und niemand kann dem Käufer nachweisen, ob er es war, der die Daten weitergegeben hat.
Das kann also bei einem angemeldeten wie auch einem Gastkäufer passieren.
Und ich laufe genauso hinter angemeldeten wie auch hinter Gastkäufer her was das nichtbezahlen angeht. Allerdings mach ich mir damit mittlerweile weitaus weniger Arbeit als früher. Eine Erinnerung nach 10 Tagen. Tut sich nach einer Woche nichts wird der Kauf storniert und das Buch wieder angeboten.
Booklooker hat am 22. Juni 2022 die Option Gastbesteller einführen müssen - vorher hätten diese Käufer ein Kundenkonto eröffnen müssen: viewtopic.php?t=29859 Was macht Besteller mit Kundenkonto vertrauenswürdiger (egal ob mit erstem Kauf oder Kaufhistorie)?
Der Threadersteller sollte in sich gehen und überlegen, welchen Grund sein mulmiges Gefühl hat bzw. haben könnte.
Ich hatte schon etliche Erstbesteller, da ich teils seltene Bücher anbiete. Probleme mit Nichtzahlungen hatte ich hier noch nie, allerdings immer wieder mal bei Kunden mit Bewertungshistorie. Aktuell so ein Fall: vier 4-Sterne-Bewertungen von Käufern für vier Käufe im Februar, aber ich bekomme seit 5 Wochen weder Überweisung noch Nachricht
By the way: ich bin sehr froh, daß booklooker eine Plattform bietet, um durch Austausch von Kontodaten seine Bücher abgeben zu können. Die "großen" Namen bieten das nicht (mehr) an - dort ist der Mißbrauch in Form von Datensammelei und vlt. mehr institutionalisiert! Es ist nicht der offene Betrug von Privatleuten sein, den wir fürchten sollten...